Dr. Gerl & Partner mbH
    23. Oktober 2018
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Mandantenrundschreiben Dezember 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine Dezember 2008
  • Folgende Unterlagen können im Jahr 2009 vernichtet werden
  • Entgelt für Wettbewerbsverbot eines Handelsvertreters unterliegt nicht unbedingt der Gewerbesteuer
  • 1%-Regelung für jedes zum Betriebsvermögen gehörende und privat genutzte Kraftfahrzeug gesondert anzuwenden
  • Geschenke an Geschäftsfreunde
  • Steuerfreiheit für nebenberufliche Tätigkeiten ist nicht auf Deutschland beschränkt
  • Behandlung von Kosten für Arbeitnehmer bei Betriebsveranstaltungen
  • Überprüfung der Miethöhe zum 1.1.2009 bei verbilligter Vermietung
  • Dauerhafte Verluste einer Ferienwohnung nur bei ortsüblicher Vermietzeit abzugsfähig
  • Keine ehrenamtliche Tätigkeit bei eigennützigem Erwerbsstreben
  • Kündigungsfristen bei Mietverhältnissen enden immer werktags
  • Nicht Überweisungsauftrag, sondern Zahlungseingang für Verzugszinsen maßgeblich


 
 
 

Mandantenrundschreiben November 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine November 2008
  • Abzinsungsbetrag des Körperschaftsteuerguthabens ist zu neutralisieren
  • Verzinsliche Darlehen eines Kommanditisten können steuerliches Eigenkapital sein
  • Rückwirkende Gewinnverteilung oder Sondervergütungen steuerlich nicht anzuerkennen
  • Wesentliche Beteiligung als Voraussetzung zur Berücksichtigung eines Auflösungsverlustes
  • Rechtsanspruch auf ungekürzten Arbeitnehmer-Pauschbetrag
  • Bewirtungsaufwendungen als Werbungskosten bei Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit
  • Zeitpunkt des Zuflusses von Zinsen auf einem Sperrkonto
  • Schuldzinsen für Darlehen zur Auszahlung von Pflichtteilsberechtigten keine Werbungskosten
  • Unterhaltsaufwendungen auch bei erheblichem, aber ertraglosem und nicht verwertbarem Vermögen des Unterhaltsempfängers als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen
  • Kindergeldanspruch bei Vollzeiterwerbstätigkeit des Kindes neben Studium
  • Keine Umsatzsteuerfreiheit für das Betreiben von Fun-Games
  • Umsätze aus dem Betrieb einer Sauna in einem Fitness-Center unterliegen dem Regelsteuersatz
  • Car-Sharing unterliegt dem Regelsteuersatz
  • Freiwilligkeitsvorbehalt bei Sonderzahlungen muss eindeutig sein
  • Ältere Heizungen müssen in Frostperioden häufiger kontrolliert werden
  • Widerrechtlich auf Kundenparkplatz abgestellte Fahrzeuge dürfen abgeschleppt werden


 
 
 

Mandantenrundschreiben Oktober 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine Oktober 2008
  • Zeitraum für Verlustabzug in Erbfällen verlängert
  • Fahrtenbuch kann trotz kleiner Mängel ordnungsgemäß sein
  • Stille Reserven eines betrieblichen Arbeitszimmers im gemeinsamen Haus von Eheleuten nur zur Hälfte steuerpflichtig
  • Durch Untreue entstandene oder verursachte Aufwendungen sind keine Betriebsausgaben
  • Änderung der Freistellungsaufträge prüfen
  • Verfall von Anrechnungsüberhängen bei der Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer ist verfassungsgemäß
  • Rückwirkende Mietanpassung wegen Wertsicherungsklausel unter nahen Angehörigen steuerlich nicht anzuerkennen
  • Kindergeldanspruch für volljähriges, noch nicht 21 Jahre altes arbeitssuchendes Kind nur bei wiederholter Meldung bei der Arbeitsvermittlung
  • Fahrtkosten Gehbehinderter als außergewöhnliche Belastung
  • Verlustabzug geht Freibeträgen für außergewöhnliche Belastungen vor
  • Kein ermäßigter Umsatzsteuersatz auf die Abgabe von Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle
  • Mietminderungen dürfen nicht durch Formularklauseln ausgeschlossen werden
  • Urlaubsabgeltung auch nach zweiter Elternzeit möglich
  • Herausgabepflicht der hälftigen Steuererstattung bei Insolvenzverfahren über Vermögen des anderen Ehegatten
  • Darlehen sollten unbar oder gegen Quittung zurückgezahlt werden


 
 
 

Mandantenrundschreiben September 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine September 2008
  • Erwerber eines Betriebs haftet für alle Betriebssteuern
  • Berechnung von Rückstellungen für ausstehende Urlaubstage
  • Voraussetzungen für die Änderung einer Bilanz
  • Pauschbetrag für Verpflegungsmehraufwendungen unabhängig von tatsächlichem Mehraufwand
  • 0,03%-Zuschlag für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nur für tatsächlich gefahrene Strecken anzusetzen
  • Steuerhinterziehung durch bewusste Nichterklärung von Einkünften aus Kapitalvermögen wegen fehlender Steuerbescheinigung
  • Restbuchwert eines Wohngebäudes und Abrisskosten als Werbungskosten zu berücksichtigen
  • Tilgungsraten auf BAföG-Darlehen steuerlich nicht abzugsfähig
  • Vorsteuerabzug für Anzahlungen bei Ausbleiben der Leistung
  • Überdurchschnittlich häufige Fehler sind nicht automatisch Kündigungsgrund
  • Erstattungsansprüche des Mieters verjähren in sechs Monaten nach rechtlichem Ende des Mietverhältnisses
  • Abbuchungsverfahren benachteiligt Verbraucher, Einzugsermächtigung nicht


 
 
 

Mandantenrundschreiben August 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine August 2008
  • Erteilung einer Steuernummer kann nicht verweigert werden
  • Finanzverwaltung erlässt Regeln zur Pauschalierung der Einkommensteuer für Sachzuwendungen
  • Bundesverfassungsgericht bestätigt Abfärberegelung
  • Aufwendungen für eigenkapitalersetzende Bürgschaften bei nur mittelbarer Beteiligung an einer GmbH nicht abzugsfähig
  • Anerkennung von Mietverträgen zwischen nahen Angehörigen bei familiärem Zusammenleben
  • Wirksamkeit einer blanko erteilten Zustimmung zum so genannten Realsplitting
  • Verbilligte Überlassung von Arbeitskleidung unterliegt nicht der umsatzsteuerlichen Mindestbemessungsgrundlage
  • Befristung eines Arbeitsverhältnisses erfordert Schriftform
  • Gebrauchtwagenverkauf innerhalb eines Jahres nach Anschaffung steuerbar
  • Mietvertragliche Nebenkostenregelungen sind klar und eindeutig zu vereinbaren
  • Wirksamkeit eines entschädigungslosen Verzichts auf Versorgungsausgleich


 
 
 
 

Mandantenrundschreiben Juli 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine Juli 2008
  • Gewinnzuschlag auch bei unterjähriger Auflösung der Ansparrücklage
  • Investitionszuschüsse sind bei Einnahmenüberschussrechnung im Jahr der Bewilligung zu berücksichtigen
  • Keine Kürzung der AfA-Bemessungsgrundlage bei Einbringung von privaten Wirtschaftsgütern gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten
  • Übermittelte Lohnsteuerbescheinigung kann nicht geändert werden
  • Keine Anrechnung von Kapitalertragsteuerbeträgen nach Ablauf der besonderen Verjährungsfrist für Steuerzahlungen
  • Kein Entlastungsbetrag für Alleinerziehende bei Haushaltsgemeinschaft mit volljährigem Kind
  • Bei Barlohnumwandlung von Urlaubsgeld in Warengutschein kein Steuerrabatt
  • Sozialversicherungs- und Einkommensteuerfreiheit für Arbeitsentgelte geringfügig Beschäftigter vor dem 1. April 2003
  • Ferienjobs für Schüler sind sozialversicherungsfrei
  • Zeitpunkt der Vorsteuerberichtigung bei Rechnungsberichtigung wegen unberechtigt ausgewiesener Umsatzsteuer bedeutsam
  • Notarielle Rechnung darf in einfacher Schriftform berichtigt werden
  • Nur Forderungen, die zum Zeitpunkt des Erbfalls bestehen, können dem Nachlass zugerechnet werden
  • Bei rückständigen Pachtzinsen kann ein Pachtvertrag fristlos gekündigt werden
  • Falsches Kürzel führt zur Unwirksamkeit einer Kündigung


 
 
 
 

Mandantenrundschreiben Juni 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine Juni 2008
  • Neuschätzung der Restnutzungsdauer von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens in Fällen der Aufstockung bei Umwandlung
  • Keine sofortige Versteuerung von zurückbehaltenen Forderungen bei Einbringung einer Praxis in eine Gemeinschaftspraxis
  • Ausgleichszahlung nach § 89b HGB an Handelsvertreter unterliegt der Gewerbesteuer
  • Nur noch beschränkte Steuerpflicht in Deutschland für Berufssportler nach Wegzug in Steueroase
  • Gütergemeinschaft als Besitzunternehmen einer Betriebsaufspaltung
  • Anforderung an zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnungen
  • Ausfuhrlieferungen können trotz vom Abnehmer gefälschter Ausfuhrnachweise steuerfrei sein
  • Erbschaftsteuerliche Erfassung von privaten Steuererstattungsansprüchen
  • Betriebsvermögensfreibetrag auch für freiberufliches Vermögen eines Kunstmalers
  • Grunderwerbsteuer auf künftige Bauleistungen könnte gegen Europarecht verstoßen
  • Rentner dürfen mehr hinzuverdienen
  • Eigenmächtige Urlaubsverlängerung ist Kündigungsgrund
  • Ein schriftlicher Mietvertrag muss die Bezeichnung des Mietgegenstands enthalten
  • Zur Bemessung eines Pflichtteilsanspruchs und zur Bewertung von Nachlassgegenständen


 
 
 
 

Mandantenrundschreiben Mai 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine Mai 2008
  • Verlustabzug ist nicht mehr vererblich
  • Arbeitszimmer in Mehrfamilienhaus ist nicht zwingend "häusliches" Arbeitszimmer
  • Voraussetzungen für die Anerkennung von Mietverhältnissen zwischen nahen Angehörigen
  • Abzug von Werbungskosten bei abgekürztem Vertragsweg
  • Einkünfteerzielungsabsicht bei dauerhafter Verpachtung unbebauten Grundbesitzes
  • Sonderausgabenabzug von privaten Krankenversicherungsbeiträgen muss existenznotwendigen Aufwand berücksichtigen
  • Abgetretene Lebensversicherungsansprüche dürfen nicht höher als besichertes Darlehen sein
  • Tatsächlich ausgeführte innergemeinschaftliche Lieferung auch bei Nichterfüllung der formellen Nachweise umsatzsteuerfrei
  • Auch Vermittlung von Gesellschaftsanteilen durch Untervermittler umsatzsteuerfrei
  • Anrechnung spanischer auf die deutsche Erbschaftsteuer
  • Aufteilung von Steuerrückständen bei Eheleuten zwecks Beschränkung von Vollstreckungsmaßnahmen
  • Volle Rückzahlung der Mietkaution bei Insolvenz des Vermieters nur bei gesetzestreuer Anlage
  • Kurzfristige Kündigung während der Probezeit zulässig
  • Beschränkung der Gültigkeitsdauer von Geschenkgutscheinen kann unwirksam sein


 
 
 
 

Mandantenrundschreiben April 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine April 2008
  • Rückkaufverpflichtungen sind zu passivierende Verbindlichkeiten
  • Erste Fragen bei der Pauschalierung der Einkommensteuer für Sachzuwendungen beantwortet
  • Fassadenveränderungen im Rahmen der Renovierung eines vermieteten Dachgeschosses können sofort abzugsfähige Werbungskosten darstellen
  • Abgrenzung von Erhaltungsaufwand oder Herstellungskosten bei gemischt genutzten Gebäuden erfordert Einzelfallprüfung
  • Wechselseitiges Darlehen unter Angehörigen zum Zweck des Schuldzinsenabzugs ist Gestaltungsmissbrauch
  • Zinsen für Rentennachzahlungen sind steuerpflichtig
  • Keine Minderung der Einkünfte eines Kindes um Lohn- und Kirchensteuer sowie um Beiträge zu privaten Versicherungen
  • Arbeitnehmer kann bei Pkw-Vermietung an Arbeitgeber Vorsteuer abziehen
  • Übertragung eines unvermieteten Grundstücks ist keine Geschäftsveräußerung im Ganzen
  • Chauffeur- und Limousinen-Service ist umsatzsteuerrechtlich keine Beförderungsleistung
  • Beklagte Kfz-Halter sollten eigenen Rechtsanwalt nur bei besonderen sachlichen Gründen beauftragen


 
 
 
 

Mandantenrundschreiben März 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine März 2008
  • Bundesfinanzhof hält Kürzung der „Pendlerpauschale" für verfassungswidrig
  • Eingeschränkter Betriebsausgabenabzug bei Bewirtung freier Mitarbeiter
  • Veräußerungsgewinn: Freibetrag nur nach Vollendung des 55. Lebensjahrs
  • Gewinne aus Grundstücksveräußerung innerhalb der Spekulationsfrist nur bei Selbstnutzung steuerfrei
  • Besteuerung privater Veräußerungsgeschäfte mit Wertpapieren verfassungsgemäß
  • Provisionen für einmalige Vermittlung einer Lebensversicherung sind sonstige Einkünfte
  • Berücksichtigung privater Aufwendungen bei der pauschalen Dienstwagenbesteuerung
  • Kleinunternehmerregelung gilt nicht, wenn Vorjahresumsatz die Grenze von 17.500 Euro überschritten hat
  • Umsatzsteuerfreiheit von Massageleistungen nur bei Heilbehandlung
  • Einfluss von Betriebsferien auf den Besitz von Rechnungen als Voraussetzung für den Vorsteuerabzug
  • Beschränkte Schadensersatzpflicht bei umgestürzten Bäumen
  • Für Jubiläumszuwendungen ist die Anzahl der Dienstjahre beim aktuellen Betrieb maßgebend
  • Wahlrecht des Güterberechtigten bei Verlust und späterem Wiederauffinden des Frachtguts

 

 
 
 
 

Mandantenrundschreiben Februar 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine Februar 2008
  • Offenlegungspflichten von Jahresabschlüssen zum 31.12.2007
  • Freibetrag für Veräußerungsgewinne nur nach Vollendung des 55. Lebensjahrs
  • Strafverteidigungskosten als Erwerbsaufwendungen und als außergewöhnliche Belastung
  • Zugriff des Finanzamts auf EDV-Buchführung bei einer Außenprüfung zulässig
  • Aufwendungen eines Elternteils für Besuche seiner bei dem anderen Elternteil lebenden Kinder keine außergewöhnliche Belastung
  • Übernahme der Kosten für Rückentrainingsprogramm durch Arbeitgeber kein Arbeitslohn
  • Neuregelung des Reisekostenrechts durch die Lohnsteuer-Richtlinien 2008
  • Über- oder Doppelzahlungen eines Kunden sind umsatzsteuerliches Entgelt
  • Verspätet erbrachter Buchnachweis einer innergemeinschaftlichen Lieferung schließt Steuerbefreiung nicht aus
  • Sozialversicherungs-Änderungsgesetz geplant
  • Künstlersozialversicherung: Senkung des Vomhundertsatzes zum 1.1.2008
  • Vom Vertrag abweichende Mietfläche ist ein Mangel
  • Kausalzusammenhang bei mehreren Unfällen entscheidend für Schadensersatzbeteiligung


 
 
 
 

Mandantenrundschreiben Januar 2008

Aus dem Inhalt:

  • Termine Januar 2008
  • Umsatzsteuer-Vorauszahlung ist regelmäßig wiederkehrende Ausgabe bei Einnahmen-Überschuss-Rechnung
  • Kürzere betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer eines Handelsvertreterrechts
  • Hälftiges Abzugsverbot für Werbungskosten im Zusammenhang mit Einkünften aus Kapitalvermögen verfassungsgemäß
  • Aufwendungen für Diätverpflegung sind keine außergewöhnliche Belastung
  • Kapitallebensversicherung erst nach Ausübung eines Rentenwahlrechts unpfändbar
  • Umsatzbesteuerung sonstiger Glücksspiele mit Geldeinsatz auf dem Prüfstand
  • Keine Vorsteuerkorrektur bei Übertragung eines Miteigentumsanteils an einem umsatzsteuerpflichtig vermieteten Grundstück auf den Ehegatten
  • Finanzamt darf die Arbeitsagentur über neben Arbeitslosengeld bezogene Einkünfte informieren
  • Jahressteuergesetz 2008